Nikolausüberraschung: Neues bei Barcamptools.eu!

Gerade rechtzeitig zum Nikolaustag gibt es mehr Komfort bei unseren Barcamptools.

Sessionplan – Mobil und auf dem Desktop

Der Sessionplan war bislang mobil immer etwas kompliziert zu bedienen. Wir haben diesen daher komplett neu auf Flexbox-Basis implementiert, so dass er sowohl mobil als auch auf dem Desktop gut funktioniert.

Zudem wird der Sessionplan in der Desktop-Ansicht jetzt in voller Breite dargestellt, so dass ein Scrollen entfalten sollte.

Andere Neuerungen sind, dass man per Klick auf eine Veranstaltung jetzt direkt zum Sessionplan statt zur Teilnehmerliste gelangt. Zudem ist die Sessionbeschreibung in der Sessionansicht jetzt besser lesbar.

Besser verständliche E-Mails

Ist man in der Vergangenheit bei einem Teilevent eines Barcamps (z.B. für einen von 2 Tagen) von der Warteliste nachgerückt, so war in der Mail nicht erkennbar, für welche Veranstaltung dies eigentlich galt.

Mehr Informationen in der Seitenleiste

Die Infos, die in den Bereichen „Social Media“ oder beim Veranstaltungsort eingetragen werden, können nun durch die neue Seitenleiste dargestellt werden. Hier sind jetzt Bereiche Social Media, Veranstaltungsort, Impressum und Sponsoren integriert und alle Informationen werden übersichtlich anzeigt.

Änderungen zur Barrierefreiheit

Durch die verlängerte Seitenleiste und damit notwendige interne Layoutumstellungen hätten Screenreader nun wieder sehr lange vorlesen müssen, bevor sie beim »Registrieren«-Button angekommen wären. Daher wurde ein nur für Screenreader sichtbarer Registrieren-Button über den Inhaltsbereich gesetzt.

Weitere Änderungen sind in der Mache

Unsere Entwicklungsarbeit ist für dieses Jahr noch nicht vollendet. Zumindest eine neue Version wird es also hoffentlich vor den Feiertagen noch geben!

Ausführlichere Anleitungen findet ihr unter http://blog.barcamptools.eu

Lesetipp: Gebärdensprache – Lautlos in der IT-Welt

Im IT-Bereich werden mit neuen Entwicklungen auch ständig neue Wörter eingeführt. Manche finden schnell ihren Weg in den allgemeinen Wortschatz – aber wie werden eigentlich diese Begriffe in Gebärdensprache ausgedrückt? Das Nachrichtenportal Golem.de hat einen sehr interessanten Artikel darüber veröffentlicht, wie Gehörlose mit den zahlreichen Abkürzungen und Anglizismen der IT-Welt in Gebärdensprache umgehen, auf welche Probleme sie stoßen und welche Lösungen es gibt.

https://www.golem.de/news/gebaerdensprache-lautlos-in-der-it-welt-1708-129151.html

Was ist eigentlich… »einfache Sprache / leichte Sprache«?

Frage: Auf Internetseiten findet man immer wieder einen Hinweis auf „einfache“ oder „leichte“ Sprache. Was verbirgt sich dahinter?

Antwort: Die Begriffe „einfache“ Sprache“ und „leichte Sprache“ klingen sehr ähnlich, beschreiben aber unterschiedliche Dinge.

Einfache Sprache ist relativ nahe an der Standardsprache und richtet sich an Menschen, die zwar lesen können, aber Probleme beim Verstehen von komplexeren Texten haben. Zielgruppe sind neben Personen mit kognitiven Einschränkungen auch Personen, deren Erstsprache nicht Deutsch ist. Umfangreiche Sachverhalte können dargestellt werden, indem der Text in mehrere Sätze aufgebrochen wird.

Leichte Sprache wiederum wendet sich an Menschen, für die schon Lesen und Schreiben schwierig ist. Anders als die einfache Sprache gibt es hierfür konkrete Regeln, die seit 2006 vom Netzwerk Leichte Sprache herausgegeben werden: http://www.leichtesprache.org/images/Regeln_Leichte_Sprache.pdf. Abstrakte Begriffe oder Metaphern werden vermieden. Wenn Fremdwörter unumgänglich sind, werden sie erklärt. Auch werden Wortzusammensetzungen anders als in der Standardsprache durch Trennstriche unterteilt. Sätze sollen insgesamt sehr kurz sein.

Regeln für leichte und einfache Sprache sowie Vergleichstexte finden sich bei der Aktion Mensch: https://www.aktion-mensch.de/magazin/themen-dossiers/leichte-einfache-sprache/regeln-leichte-einfache-sprache.html