Entwicklungsschwerpunkte 2017 für das ePartool

Das ePartool hat im Jahr 2016 einen großen Schritt nach vorne gemacht. Nicht alles, was wir umsetzen wollten, haben wir geschafft. Aber auch für 2017 wird die Entwicklung aktiv weitergehen.

Folgende Schwerpunkte wollen wir im Jahr 2017 setzen:

  • Multiple-Choice-Umfragen: Die Entwicklung ist schon weit fortgeschritten. Es ist davon auszugehen, dass sie noch im 1. Quartal 2017 zur Verfügung stehen wird.
  • Regional verortete Beteiligungsrunden: Schon lange geplant ist auch die Möglichkeit für Beteiligungsrunden, die über eine Landkartenfunktion regional verortet sind. Relativ sicher werden wir auch diese Funktion noch im 1. Halbjahr vorstellen können.
  • Nutzung des ePartool ohne eigene Installation: Der Ansatz des ePartool, dass alle eingegebenen Daten auf einem selbstverwalteten Server bleiben, ist zwar aus Datenschutzsicht sehr gut, allerdings stellt es gerade kleinere Projekte oft vor die große Herausforderung, die Installation und Wartung des ePartool zu organisieren. Aus diesem Grund ist geplant, dass wir auch einen zentralen ePartool-Server anbieten, über den Beteiligungsrunden durchgeführt werden. Hierzu müssen allerdings noch einige Datenschutz-, Rechts- und Umsetzungsaspekte diskutiert und geplant werden.
  • Verbesserte Upgradefähigkeit bestehender Installationen: Wer das ePartool auf einem eigenen Server betreibt, hat bisher immer wieder mit Herausforderungen zu kämpfen, wenn ein Upgrade auf eine neue Version ansteht. Wir wollen diesen Prozess verbessern und arbeiten an konkreten Hilfestellungen.
  • Mehrsprachigkeit: Das ePartool wird künftig nicht nur in einer deutschen und englischen Sprachversion verfügbar sein. Darüber hinaus arbeiten wir derzeit an einer vollständigen Übersetzung ins Französische, Spanische, Tschechische, Polnische, Russische und sogar ins Arabische. Zugleich werden Nutzer*innen künftig auch im Frontend die Sprachversion flexibel für sich umschalten können.
  • Mobile Nutzung: Seit mehreren Jahren ist das ePartool auch auf eine Nutzung von mobilen Geräten und Touchbedienung eingestellt. Um die Übersichtlichkeit gerade auf kleineren Bildschirmen zu wahren, wollen wir die Nutzeroberfläche noch ein wenig entschlacken. Darüber hinaus planen wir die Unterstützung des WebApps-Ansatzes, so dass das ePartool auch als „App“ genutzt werden kann – ohne dass für jedes Betriebssystem eine eigeständige ePartool-Version entwickelt werden muss.
  • Zugänglicherer Entwicklungsprozess: Während das ePartool zwar als OpenSource-Software quelloffen und kostenfrei zur Verfügung steht, ist der eigentliche Entwicklungsprozess noch nicht so zugänglich, wie wir uns das idealerweise vorstellen. Dazu gehört im Übrigen auch das Folgen von Standards: Auch wenn die Codequalität kontinuierlich besser wird, müssen wir noch an einigen Stellen ran; insbesondere bei der Datenbankdefinition werden wir noch an verbesserter Konformität mit Programmierstandards arbeiten.
  • Technisch aktuell bleiben: Das von uns eingesetzte PHP-Framework ZEND v1.12 wird künftig nicht mehr mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt. Die neuen Versionen von ZEND haben uns jedoch nicht überzeugt und daher werden wir einen Umstieg auf Symfony einleiten.

Gerne hören wir von euch, was eure Wünsche und Vorschläge sind!

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