Beteiligung in Gruppen und als Einzelpersonen

Eine Beteiligung, die inklusiv sein will, muss Rücksicht nehmen auf die Möglichkeiten der jeweiligen Zielgruppen. Daher haben wir uns im DBJR-Onlinetool für einen rundenbasierten Ansatz (Beitragen, Abstimmen, Reaktionen) entschieden.

Dieser Ansatz muss jedoch die unterschiedlichen Realitäten von Beteiligungsformen berücksichtigen. Nicht jede Gruppe, die sich mit einem Thema auseinandersetzt, wird sich anschließend in gleicher Form in die Plattform einbringen.

Am Ende der Übermittlung von Beiträgen gibt es daher ein kleines Formular, damit Nutzer_innen des Tools angeben können, woher die Beiträge stammen. Wir haben uns dazu entschieden, die Gruppen nach möglichst typischen Szenarien zu clustern.

1-2 Beteiligte Einzelpersonen, die sich vorm Bildschirm mit den gestellten Fragen auseinandersetzen
bis 10 Beteiligte kleine, dezidierte Arbeitsgruppen zum Thema
bis 30 Beteiligte Seminare mit Teilarbeitsgruppen
bis 80 Beteiligte Kleinere Konferenzen mit einer übersichtlichen Anzahl von Themen
bis 150 Beteiligte Konferenzen, die viele Themen bearbeiten
über 150 Beteiligte Organisationen mit Grundsatzbeschlüssen

Wir sind uns bewusst, dass diese Kategorisierung nicht alle Situationen eindeutig abbilden kann. Die Qualität der Auseinandersetzung mit den Themen steht jedoch im Vordergrund unseres Tools.

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