Keine News? Newsticker abschalten! … ePartool 4.8.0

Schon einen Monat nach dem Sprung auf die ePartool-Version 4.7, die anonyme Beteiligungsrunden ermöglichte, steht die Version 4.8 nun zum Download bereit.

Keine News? Newsticker abschalten!

Über Neuigkeiten in den verschiedenen Beteiligungsrunden informiert das ePartool jeweils auf der Startseite mit einem Newsticker in Form von zwei (meist orangen) Balken. Gerade für kleinere Installationen, die nur eine Beteiligungsrunde durchführen wollen, ist der Newsbalken eher störend.

Die Newsticker bei der ePartool-Installation des Strukturierten Dialogs informieren über Neuigkeiten

Auf vielfachen Wunsch haben wir diese Newsbalken auf der Homepage nun auch deaktivierbar gemacht, um das Nutzerinterface weiter zu entschlacken.

Die neue Funktion zum Deaktivieren des automatischen Newstickers findet sich auf der Seite »Erscheinungsbild« der Grundeinstellungen unter »Newsticker im Header«

 

Unterstützung im Backend verbessert

Die neue Version bringt zudem eine Reihe von praktischen Verbesserungen an kleinen Dingen, zum Beispiel:

  • Der Medienmanager weist nun auf die Dateigrößenbeschränkung des jeweiligen Servers hin, so dass man nicht blind an möglichen Upload-Beschränkungen scheitert. (Update 20.10.: Vorsicht: Bei Webhostings erlauben einige Provider, die Upload-Größe (upload_max_filesize) einzustellen. Die im ePartool angezeigte Größe entspricht der Maximalgröße des Werts, der zentral in der php.ini hinterlegt wurde. Es kann also Abweichungen geben.)
  • Der E-Mail-Manager weist auf die Vorhaltedauer hin und speichert künftig generell 6 Monate, danach wird automatisch gelöscht (bisher wurden vom System versandte Mails in der Liste nur unsichtbar gemacht, allerdings bereits nach 3 Monaten).
  • Die Einstellungsseite des Beitragsformulars zu „Persönliche Daten“ (Daten der Teilnehmenden) ist jetzt übersichtlicher angeordnet.

Bekannte Probleme

Im Abstimmungsmodul finden sich zwei kleinere Probleme, die wir mit dem nächsten Update bis Anfang November beheben werden. Es handelt sich aber lediglich um Komfortprobleme und schränken die Nutzung nicht ein:

  • Auf der Seite „Voting-Einladungen“ wird in der Spalte „Berechtigungen“ nicht nur das Stimmgewicht, sondern auch unnötige Daten wie Gruppenname, Kontaktperson usw. angezeigt.
  • Auf der Seite „Berechtigungen“ wiederum sind die Tabellenzeilen zu lang, so dass man die Einstellungsbuttons am Ende nicht sieht. Erst ganz unten entdeckt man evtl den horizontalen Scrollbalken.

Was ist eigentlich … »Virtual Reality« & »Augmented Reality«?

Headset zum Entdecken virtueller RealitätenVirtuelle Welten entdecken ist heutzutage mit jedem Computer und auch mit jedem Smartphone bereits möglich. Wenn es um die Verbindung von Digitalem mit der bisherigen „Offline-Welt“ geht, spuken allerlei Ausdrücke herum, die die Beschäftigung mit dem Thema verwirrend machen kann. Im Folgenden wollen wir die Begriffe des „Realitäts-Virtualitäts-Kontinuums“ etwas übersichtlicher zu skizzieren:

Reine Realität: Mit der echten/reinen Realität ist das gemeint, was wir oft auch als „analoge Welt“ bezeichnen.
Mixed Reality (vermischte/gemischte Realität, manchmal auch hybrid reality): Realität, die mit einem digitalem Zusatz erweitert ist. Damit können sogar schon TV-Geräte gemeint sein, die jemanden an einem Event in der „großen weiten Welt“ teilhaben lassen, während man selbst im Wohnzimmer sitzt. Eine etwas weiter reichende Form von MR stellen digitale Einblendungen über Digitalbrillen o.ä. dar, die aber nicht direkt in die Umgebung „hineingehören” (z.B. Geschwindigkeitsanzeige, Temperatur). Die weiteste Stufe von MR wäre dann → Augmented Reality.
Augmented Reality (erweiterte Realität): Digitale Objekte, die in die echte Realität hinein projiziert und räumlich verankert sind (visuell/auditiv). Bekanntestes Beispiel ist das populäre Spiel Pokémon Go.
Virtual Reality: VR verzichtet auf die reine Realität und zeigt nur digital erstellte Objekte und eine digitale Umgebung an. Allerdings ist das dann, ähnlich wie in der „echten Realität”, auch dreidimensional erkundbar. Für VR kommen, genauso wie bei AR, häufig Digitalbrillen zum Einsatz, um durch getrennte Bilder fürs linke und rechte Auge einen 3D-Eindruck zu generieren. VR kann, muss aber nicht, die Körperhaltung und -form der Beteiligten aus der reinen Realität ins Virtuelle mit übernehmen.

Die folgenden beiden Begriffe passen nicht ganz ins obige Kontinuum. Sie sollen hier lediglich zur Abgrenzung mit aufgeführt werden:
Cyberspace: Dieser Ausdruck wird bisher meist mehr oder weniger synonym zu „Internet“ benutzt, wobei er theoretisch auch VR oder den digitalen „Raum” innerhalb eines Geräts bezeichnen könnte. Der Ausdruck „Cyberspace“ veraltet allmählich und es ist davon auszugehen, dass er ähnlich wie die „Datenautobahn“ in absehbarer Zeit außer Gebrauch kommen wird.
Web/WWW: Teil des Internets/Cyberspace, der per Webbrowser erreichbar ist. Auch wenn mobile Apps häufig dieselben Techniken verwenden (Übertragung per http, Darstellung über HTML und Javascript), sind die Inhalte nicht 1:1 so über Webbrowser erreichbar und daher sind Apps eher nicht als „Web“ zu betrachten. Häufig wird dies im öffentlichen Diskurs nicht so trennscharf unterschieden.

Bugfixes und verbesserter Export: Antragsgrün 3.7.1 veröffentlicht

Wer Änderungsanträge als Tabelle exportiert, bekommt mit der kürzlich veröffentlichten Version 3.7.1 nun eine zusätzliche Spalte spendiert, die den Status der einzelnen Änderungsanträge übersichtlich anzeigt.

Weiterhin werden einige Fehler beim ODS- und PDF-Export behoben, die in bestimmten Situationen auftreten konnten: Gefixt wurden u.a. fehlerhaft auftretende doppelte Leerzeilen und Leseprobleme der ODS-Dateien beim Betrachten unter manchen Versionen von LibreOffice.

Der komplette Changelog befindet sich wie immer unter https://github.com/CatoTH/antragsgruen/blob/v3/History.md. Das fertige Installationspaket für Webhostings in Version 3.7.1 kann heruntergeladen werden unter https://www.hoessl.eu/antragsgruen/antragsgruen-3.7.1.tar.bz2.

ePartool 4.7.0: Anonym Beitragen

Mit der heute veröffentlichten ePartool-Version 4.7.0 haben wir die Fähigkeiten für anonym stattfindende Beteiligungsrunden deutlich verbessert: In den Einstellungen einer Beteiligungsrunde kann nun ausgewählt werden, ob Beiträge anonym oder mit Angabe von persönlichen Daten (Name, E-Mail-Adresse usw.) übermittelt werden sollen.

Bisher konnten anonyme Beteiligungsrunden nur durchgeführt werden, indem die Teilnehmenden eine vorgegebene Standardmailadresse eintrugen. Nun entfällt dieser Schritt.

Die Einstellungen für anonymes Beitragen finden sich unter »Daten der Teilnehmenden«

Anonym übermittelte Beiträgen müssen wie bisher von den Veranstalter_innen der Beteiligungsrunde manuell im Backend freigeschaltet werden, bevor sie öffentlich sichtbar werden. Unverändert ist auch, dass Beiträge nach außen immer anonym angezeigt werden, egal ob persönliche Daten mit übermittelt wurden oder nicht.

Hilfe für nicht abgeschlossene Beiträge

Darüber hinaus sind Beiträge in nicht-anonymen Beteiligungsrunden, die noch nicht von Teilnehmenden bestätigt wurden, schneller für die Redaktion/Admins einsehbar: Sie sind anonym als Beiträge im Backend vorhanden und können ggf. manuell freigeschaltet werden. Unabsichtlich verloren gegangene Beiträge sollten damit der Vergangenheit angehören.

Nutzeroberfläche weiter entschlacken

Internetnutzung hat sich seit den Anfängen des ePartool deutlich verändert: Während anfangs nahezu alle Zugriffe von Desktop-Rechnern erfolgten, sind mittlerweile die mobilen Nutzer_innen mit entsprechend kleineren Bildschirmen in der Mehrheit. Dieser veränderten Situation tragen wir immer wieder durch kleine Anpassungen und Reduktion der Nutzeroberfläche Rechnung. In Version 4.7.0 haben wir den im Seitenkopf aller Unterseiten vorhandenen Textlink zur Startseite entfernt. Mittlerweile klicken Nutzer_innen intuitiv auf das große Seitenlogo, um zur Startseite zurückzukehren. Daher sehen wir in der Reduktion keine Einschränkung für die Barrierefreiheit oder Zugänglichkeit.

Reduktion des Seitenkopfes auf Unterseiten

Installation und Upgrade

Installations- und Updatepakete sind über die Seite Download / Installation erhältlich. Allerdings muss beim Upgrade von der Version 4.5.x und 4.6.0 auch noch manuell ein Datenbankupdate ausgeführt werden:

ALTER TABLE `cnslt` ADD `anonymous_contribution` tinyint(1) NULL;
UPDATE `cnslt` SET `anonymous_contribution` = 0;
ALTER TABLE `cnslt` CHANGE `anonymous_contribution` `anonymous_contribution` tinyint(1) NOT NULL;
ALTER TABLE `cnslt` ADD `anonymous_contribution_finish_info` text NULL;

Antragsgrün 3.7.0 veröffentlicht

Nach ausgiebigen Testläufen ist nun die finale Version von Antragsgrün 3.7.0 verfügbar. Erstmals lässt Antragsgrün nun auch für Teilnehmende ein unabhängiges Verfolgen der Live-Diskussion zu – auf dem eigenen Endgerät kann nun, unabhängig von der Moderationsdarstellung, im Dokument während der Beratung gescrollt werden. Um Bandbreite und Serverkapazität zu schonen, stehen die Live-Updates leicht zeitverzögert in Minutenabständen zur Verfügung. Diese Funktion kann nun pro Antrag einzeln aktiviert werden:

Im Modus »Änderungsanträge einpflegen« kann die Moderation das automatische Zwischenspeichern sowie öffentliche Sichtbarkeit der Zwischenversionen aktivieren.

Eine ausführliche Beschreibung zu weiteren neuen Funktionen und Verbesserungen findet ihr in unserem Blogbeitrag von Mitte Juli.

Bestehende Installation aktualisieren

Wer eine frühere Antragsgrün-Installation, kann recht einfach auf die neue Version aktualisieren.

  1. Die neueste Version von Antragsgrün herunterladen. Die Variante fürs Webhosting findet sich hier: https://www.hoessl.eu/antragsgruen/antragsgruen-3.7.0.tar.bz2
  2. Alle Dateien extrahieren und damit die bestehende Installation überschreiben. Die bisherige Konfiguration bleibt dabei unangetastet (zu finden in /config/config.json).
  3. Die Datei /config/INSTALLING entfernen
  4. Datenbank-Upgrade:
  • Wenn ihr Zugriff auf die Kommandozeile habt, dann dort ./yii migrate ausführen, um die ggf. notwendigen Datenbankänderungen der neuen Version automatisch zu erledigen.
  • Falls man lediglich ein Webhostingpaket benutzt, muss man das Datenbank-Update leider per Hand ausführen, z.B. über PHPMyAdmin oder Adminer. Die Befehle fürs Upgrade von Antragsgrün 3.6 auf 3.7 lauten:
ALTER TABLE `consultationMotionType` ADD `initiatorsCanMergeAmendments` TINYINT NOT NULL DEFAULT '0' AFTER `policySupportAmendments`;
DROP TABLE `consultationAdmin`;
ALTER TABLE `amendment` ADD `globalAlternative` TINYINT NOT NULL DEFAULT '0';
INSERT INTO `migration` (`version`, `apply_time`) VALUES ('m170226_134156_motionInitiatorsAmendmentMerging', 1489921851), ('m170419_182728_delete_consultation_admin', 1492626507), ('m170611_195343_global_alternatives', 1497211108);

Trotz dieser Anleitung sollte man nie vergessen, vorher ein Backup der Installation sicherzustellen: Nur dann kann man ohne Weiteres auf die alte Version zurückkehren, falls die Aktualisierung schiefläuft.

Tool-Tipp: Mit »DeepL Translator« gut verständlich übersetzen

Zwar ist es schon eine Weile her, als automatische Übersetzungsdienste „Bill Clinton“ noch falsch als „Rechnung Clinton“ ins Deutsche übertrugen, von Perfektion sind die bekannten Übersetzer von Google und Microsoft Bing trotzdem noch weit entfernt.

Das neue Angebot des in Deutschland beheimateten Unternehmens DeepL, das auch das bekannte Onlinewörterbuch Linguee betreibt, setzt nun auf neuronale Netzwerke und bietet einen komfortablen und sehr hochwertigen, automatischen Übersetzungsdienst an: Der kostenlose »DeepL Translator« ist erreichbar unter https://www.deepl.com/translator.

Unsere stichprobenartigen Tests ergaben, dass auch Texte mit Jugendarbeitsbezug gut lesbar in verschiedene Sprachen übertragen wurden. Sicherlich ist die automatische Übersetzung noch deutlich von einer muttersprachlichen Übersetzung zu unterscheiden, allerdings blieben die geprüften Textbeispiele im Gegensatz zu anderen Diensten gut verständlich. Falsch übersetzte Begriffe stellen bei DeepL ebenfalls kein Problem dar: Einfach auf ein falsch übersetztes Wort klicken und schon erhält man vom System mehrere Alternativvorschläge zur Auswahl.

Datenschutz: Wie bei allen kostenlos zur Verfügung stehenden Diensten im Netz muss man sich bewusst sein, dass die übertragenen Daten (also eure Texte) auf einem euch nicht bekannten Server verarbeitet und dort gespeichert werden können.

Bisher sind die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch und Spanisch verfügbar. Im Zweifelsfall muss die Ausgangssprache nicht ausgewählt werden, sondern wird automatisch erkannt. Als weitere Sprachen angekündigt sind bereits Portugiesisch, Russisch, Japanisch und Mandarin.

ePartool 4.6.0: Sharing is caring!

Schon länger auf unserer Erledigungsliste stand die Überarbeitung der »Share«-Funktion. Dahinter verbarg sich seit mehreren Jahren eine Verbindung zu den Social-Media-Diensten Facebook, Google+ und Twitter. Allerdings war diese Funktion noch nicht sonderlich gut umgesetzt. Nicht nur, dass die Buttons langsam reagierten, sie waren zudem nicht einheitlich gestaltet und nicht zuletzt mit einem Datenschutzproblem behaftet. Bereits der Klick auf den »Share«-Button stellte eine Verbindung zu den Social-Media-Diensten her, auch wenn man gar nicht auf diese alle zugreifen wollte.

Mit der der ePartool-Version 4.6.0 wurde das Design dieser Funktion überarbeitet. Erst wenn ihr wirklich aktiv auf einen Dienst klickt, werdet ihr damit verbunden. Die nächste Version des ePartool wird voraussichtlich Ende der ersten Septemberwoche erscheinen und vor allem eine bessere Unterstützung für anonyme Beteiligungsrunde beinhalten.

Hier die alte und neue Share-Funktion im Vergleich:

Installations- und Updatepakete sind über die Seite Download / Installation erhältlich.

Lesetipp: Gebärdensprache – Lautlos in der IT-Welt

Im IT-Bereich werden mit neuen Entwicklungen auch ständig neue Wörter eingeführt. Manche finden schnell ihren Weg in den allgemeinen Wortschatz – aber wie werden eigentlich diese Begriffe in Gebärdensprache ausgedrückt? Das Nachrichtenportal Golem.de hat einen sehr interessanten Artikel darüber veröffentlicht, wie Gehörlose mit den zahlreichen Abkürzungen und Anglizismen der IT-Welt in Gebärdensprache umgehen, auf welche Probleme sie stoßen und welche Lösungen es gibt.

https://www.golem.de/news/gebaerdensprache-lautlos-in-der-it-welt-1708-129151.html

VotAR: Farbig-analoge Abstimmung trifft auf digitale Auszählung

Demokratische Entscheidungsfindung in großen Gruppen ist oftmals eine langwierige Angelegenheit. Besonders Gremiensitzungen und Konferenzen sind eher nicht bekannt dafür, dass Abstimmungen unterhaltsam sind: JA- und NEIN-Stimmen müssen ausgezählt, Enthaltungen berücksichtigt werden – und ja nicht vergessen die Arme mit der Stimmkarte deutlich nach oben zu strecken, dass man auch wirklich mitgezählt wird.

Und da kommt »VotAR« ins Spiel: Mit der Unterstützung von vierfarbigen Stimmkarten und dieser kleinen App können Abstimmungen deutlich entspannter durchgeführt werden. Es funktioniert recht einfach: Je nachdem, welche der bunten Farbflächen man nach oben hält, ist damit eine andere Aussage getroffen: Ja, Nein, Enthaltung, oder Option A-B-C-D können also zugleich abgestimmt werden. Die App »VotAR« schießt ein Foto der Versammlung und zählt sofort die Stimmen aus. Die Daten werden nur auf dem Gerät verarbeitet – eine Internetverbindung ist nicht notwendig.

Foto: VotAR-Beispielnutzung im DBJR

In der DBJR-Geschäftsstelle wurde VotAR auch schon getestet.

VotAR ist eine freie Anwendung für das Android-Betriebssystem. Es ist erhältlich über Google Play und über den freien, sehr auf Datenschutz bedachten App-Store F-Droid.

Der Programmierer betreibt unter https://libre-innovation.org eine englisch-französische Website zu VotAR. Wir haben für euch die Stimmkarten übersetzt und mit einer Hilfe ergänzt. Ihr könnt die Stimmkarten hier als PDF herunterladen: VotAR-Stimmkarte (deutsch).

Schneller und ab jetzt einfach(er) zu updaten: ePartool 4.5.3

Das ePartool ist in Version 4.5.3 erschienen. Wir haben uns um die notwendigen Geschwindigkeitsverbesserungen der Reaktionen-Zeitleiste gekümmert. Hier kann man nun beliebig vor- und zurückklicken, ohne sich auf Ladeverzögerungen einstellen zu müssen.

Update | https://pixabay.com/de/service/license/Künftig Updatemöglichkeiten zurück bis Version 4.5.0

Endlich können wir aber allen Einsetzenden des ePartool eine geordnete, relativ untechnische Updatemöglichkeit anbieten. Damit behaltet ihr künftig einfacher die Möglichkeit, das ePartool immer zum neuesten Stand einzusetzen.

Hierfür existiert ab sofort neben dem Installer-Paket auch ein Upgradepaket. Dieses muss lediglich heruntergeladen, entpackt und über die bestehende Installation geschrieben werden. Allerdings ist es empfehlenswert, vorher bestimmte Dateien als Backup zu sichern. Hier die empfohlene Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise:

  1. Erstellt ein Backup von application/configs/*.local.ini
  2. Erstellet ein Backup von www/media
  3. Die Dateien des Updatepakets über die bestehende Installation schreiben.
  4. Sicherheitshalber die gesicherten Config- und Mediadateien überprüfen und sie ggf. zurückkopieren (das sollte aber eigentlich nicht notwendig sein).

Seit Version 4.5.0 hat sich die Datenbankstruktur des ePartool nicht verändert, daher ist keine weitere Ausführung eines Update-Skriptes o.ä. notwendig.

Gerne hätten wir eine voll-automatisierte Updatefunktion angeboten, ähnlich wie sie z.B. bei WordPress eingebaut ist. Hierfür wären allerdings noch weitere Aspekte einer durchgängig sicheren und entsprechend vorbereiteten Infrastruktur notwendig, so dass wir diesen Schritt (noch) nicht gehen können. Aber wir werden an weiteren Verbesserungen arbeiten.

Installations- und Updatepakete sind über die Seite Download / Installation erhältlich.